<?xml version="1.0" encoding="utf-8" ?>
<rss version="2.0"
   xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"
   xmlns:admin="http://webns.net/mvcb/"
   xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
   xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
   xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
   xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
   >
<channel>
    <title>Esthers Blog - Texte</title>
    <link>http://cafe-marina.net/blegs/</link>
    <description>Literarische und andere Notizen</description>
    <dc:language>de</dc:language>
    
    <generator>Serendipity 0.9.1 - http://www.s9y.org/</generator>
    <pubDate>Wed, 07 Nov 2007 13:52:03 GMT</pubDate>

    <image>
        <url>http://cafe-marina.net/blegs/templates/default/img/s9y_banner_small.png</url>
        <title>RSS: Esthers Blog - Texte - Literarische und andere Notizen</title>
        <link>http://cafe-marina.net/blegs/</link>
        <width>100</width>
        <height>21</height>
    </image>
<item>
    <title>Kleine spontane Bahnhofstudie</title>
    <link>http://cafe-marina.net/blegs/index.php?/archives/103-Kleine-spontane-Bahnhofstudie.html</link>
<category>Texte</category>    <comments>http://cafe-marina.net/blegs/index.php?/archives/103-Kleine-spontane-Bahnhofstudie.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://cafe-marina.net/blegs/wfwcomment.php?cid=103</wfw:comment>
    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://cafe-marina.net/blegs/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=103</wfw:commentRss>
    <author>nospam@example.com (Esther Gruenig-Schoeni)</author>
    <content:encoded>
&lt;b&gt;Studie&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Farbenspiel&lt;br /&gt;
Vater und Tochter spielen auf einer Steinbank Memory&lt;br /&gt;
Die Figur schwebt in der Höhe&lt;br /&gt;
eigentlich schwer und doch so leicht, dass sie schweben kann&lt;br /&gt;
Menschen hasten vorbei&lt;br /&gt;
Kind ruft nach Vater&lt;br /&gt;
&quot;Sie wünschen?&quot;&lt;br /&gt;
Bitte&lt;br /&gt;
Menschen schlendern vorbei&lt;br /&gt;
Das Farben-Licht-Spiel wird hell, wird dunkler, wechselt, erhellt alles, verdunkelt wieder&lt;br /&gt;
oben unter dem Dach der Halle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://cafe-marina.net/blegs/index.php?/archives/103-guid.html#extended&quot;&gt;&quot;Kleine spontane Bahnhofstudie&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;    </content:encoded>
                
    <pubDate>Wed, 07 Nov 2007 14:50:09 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://cafe-marina.net/blegs/index.php?/archives/103-guid.html</guid>
    </item>
<item>
    <title>Ein Meer voll Erinnerungen</title>
    <link>http://cafe-marina.net/blegs/index.php?/archives/94-Ein-Meer-voll-Erinnerungen.html</link>
<category>Texte</category>    <comments>http://cafe-marina.net/blegs/index.php?/archives/94-Ein-Meer-voll-Erinnerungen.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://cafe-marina.net/blegs/wfwcomment.php?cid=94</wfw:comment>
    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://cafe-marina.net/blegs/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=94</wfw:commentRss>
    <author>nospam@example.com (Esther Gruenig-Schoeni)</author>
    <content:encoded>
Was für ein Titel. Den las ich im Zusammenhang mit einer Werbung und ich finde den Satz sehr inspirierend. Was bedeuten Erinnerungen für Euch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kommt wohl darauf an, welcherart sie sind. Sind es schlechte, können wir sie mit der Zeit vergessen. Sind es gute, können wir sie emporheben oder auch still in sich selbst geborgen wie in einem tiefen Meer geniessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://cafe-marina.net/blegs/index.php?/archives/94-guid.html#extended&quot;&gt;&quot;Ein Meer voll Erinnerungen&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;    </content:encoded>
                
    <pubDate>Sat, 29 Sep 2007 16:33:28 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://cafe-marina.net/blegs/index.php?/archives/94-guid.html</guid>
    </item>
<item>
    <title>Azurblau</title>
    <link>http://cafe-marina.net/blegs/index.php?/archives/26-Azurblau.html</link>
<category>Texte</category>    <comments>http://cafe-marina.net/blegs/index.php?/archives/26-Azurblau.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://cafe-marina.net/blegs/wfwcomment.php?cid=26</wfw:comment>
    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://cafe-marina.net/blegs/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=26</wfw:commentRss>
    <author>nospam@example.com (Esther Gruenig-Schoeni)</author>
    <content:encoded>
Azurblau. Was für eine Farbe. Oder war es wie ein Aquamarin? Vielleicht auch das. Keine Wolke, nicht die geringste Störung am Himmel. Doch in seiner Seele drohten Gewitterwolken, drohte ein Sturm, drohte Dunkelheit und Chaos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie das?&lt;br /&gt;
An so einem Tag wie heute?&lt;br /&gt;
Warm, hell, strahlend, freundlich, wohlriechend?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit glänzenden Blättern an den Bäumen, die im Wind leise fächelten. Mit Wellen, die den Sand des Strandes wegleckten. Mit dem Kichern der jungen Mädchen, die an ihm vorbei spazierten. Mit dem Geruch des Sommers. Hm? Wie roch er, dieser Sommer? Nach Salz auf der Haut, nach Sonnenöl, nach Kräutern, nach Lavendel oder Piniennadeln, nach Schweiss, nach Grillwürsten und nach Freunden. Mit einer Sonne, die ohne Unterbruch wärmte. Selbst Seelen konnte sie wärmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie konnte, ja, aber seine nicht. Er hatte alles verloren, was ihm etwas bedeutet hatte und so sah er diesen Tag nicht wie er vor ihm stand. Er ignorierte ihn mit seiner ekelhaften Schönheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://cafe-marina.net/blegs/index.php?/archives/26-guid.html#extended&quot;&gt;&quot;Azurblau&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;    </content:encoded>
                
    <pubDate>Thu, 27 Apr 2006 17:58:03 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://cafe-marina.net/blegs/index.php?/archives/26-guid.html</guid>
    </item>
<item>
    <title>Komik</title>
    <link>http://cafe-marina.net/blegs/index.php?/archives/23-Komik.html</link>
<category>Texte</category>    <comments>http://cafe-marina.net/blegs/index.php?/archives/23-Komik.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://cafe-marina.net/blegs/wfwcomment.php?cid=23</wfw:comment>
    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://cafe-marina.net/blegs/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=23</wfw:commentRss>
    <author>nospam@example.com (Esther Gruenig-Schoeni)</author>
    <content:encoded>
Heute beschäftige ich mich mit der Komik. Ein besonderes Gewächs, mit überraschenden Auswüchsen und Blüten. Viel zu lachen haben wir nicht unbedingt, manchmal nicht – das Leben fordert schliesslich ununterbrochen Ernsthaftigkeit und Leistung -, und so brauchen wir etwas, das uns erheitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oben erwähnte Pflanze sollte dazu prädestiniert sein. Drückt nicht die Bezeichnung bereits genug aus? Sehen wir uns die Umschreibung in einem Wörterbuch an: Komik = das Komische, von Worten, Gesten, einer Situation, Handlung oder ähnlichem ausgehende komische Wirkung; unfreiwillige Komik – ein Komiker ist nach Wörterbuch: ein  auf witzige Art unterhaltender Vortragskünstler. Da sind wir einige Schritte weitergekommen im Ergründen der Komik. Ja, und dann habe ich noch eine andere Definition gefunden: Komisch = seltsam, verschroben ....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://cafe-marina.net/blegs/index.php?/archives/23-guid.html#extended&quot;&gt;&quot;Komik&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;    </content:encoded>
                
    <pubDate>Sun, 05 Mar 2006 10:51:46 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://cafe-marina.net/blegs/index.php?/archives/23-guid.html</guid>
    </item>
<item>
    <title>Ruhe sanft</title>
    <link>http://cafe-marina.net/blegs/index.php?/archives/4-Ruhe-sanft.html</link>
<category>Texte</category>    <comments>http://cafe-marina.net/blegs/index.php?/archives/4-Ruhe-sanft.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://cafe-marina.net/blegs/wfwcomment.php?cid=4</wfw:comment>
    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://cafe-marina.net/blegs/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=4</wfw:commentRss>
    <author>nospam@example.com (Esther Gruenig-Schoeni)</author>
    <content:encoded>
Diese beiden Worte lösen in mir unterschiedliche Gefühle aus. Einerseits erinnern sie an sanfte Musik, an entspannende Ruhe oder an den Ausspruch einer Kollegin: Aufgaben, die unangenehm sind und sich gemäss Erfahrung gerne selbst erledigen, werden in ein spezielles Fach gelegt - mit den beiden Begleitworten: Ruhe sanft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du auch.&lt;br /&gt;
Ruhe sanft – Friedhofsruhe.&lt;br /&gt;
Friedhof – wie gewaltsam erreichte Ruhe.&lt;br /&gt;
Friedhof – wie fröstelnde Ruhe.&lt;br /&gt;
Modrig stinkende Ruhe.&lt;br /&gt;
Was daran war sanft?&lt;br /&gt;
Was daran ist sanft?&lt;br /&gt;
Ja, Du auch.&lt;br /&gt;
Was an Dir war sanft?&lt;br /&gt;
Was an Dir ist sanft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein sanfter blauer Himmel, im sanften Abendlicht, umspielt von sanftem Wind ... sanft ... sanft ... sanft ...&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://cafe-marina.net/blegs/index.php?/archives/4-guid.html#extended&quot;&gt;&quot;Ruhe sanft&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;    </content:encoded>
                
    <pubDate>Mon, 02 Jan 2006 22:37:16 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://cafe-marina.net/blegs/index.php?/archives/4-guid.html</guid>
    </item>
<item>
    <title>Nebelwald</title>
    <link>http://cafe-marina.net/blegs/index.php?/archives/3-Nebelwald.html</link>
<category>Texte</category>    <comments>http://cafe-marina.net/blegs/index.php?/archives/3-Nebelwald.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://cafe-marina.net/blegs/wfwcomment.php?cid=3</wfw:comment>
    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://cafe-marina.net/blegs/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=3</wfw:commentRss>
    <author>nospam@example.com (Esther Gruenig-Schoeni)</author>
    <content:encoded>
Der Nebel hängt in den Bäumen mit einer Hartnäckigkeit, die jeden erschauern lässt. Er hängt in den Ästen, in den Sträuchern. Er packt jeden Ast, auch den kleinsten, seift ihn ein mit seinen feuchten Fingern. Es sind kalte Finger wie die an der Hand des Todes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Mittendrin steht einer, vermummt, sieht aus wie ein Schatten und wartet. Unbeweglich steht er. Lautlos. Unbemerkt. Die Kälte scheint ihm nichts auszumachen. Vielleicht ist er ein Kobold oder ein Wurzelmännchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://cafe-marina.net/blegs/index.php?/archives/3-guid.html#extended&quot;&gt;&quot;Nebelwald&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;    </content:encoded>
                
    <pubDate>Mon, 02 Jan 2006 22:32:23 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://cafe-marina.net/blegs/index.php?/archives/3-guid.html</guid>
    </item>
</channel>
</rss>
