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    <title>Esthers Blog - Notizen</title>
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    <description>Literarische und andere Notizen</description>
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    <pubDate>Wed, 10 Dec 2008 09:52:14 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Esthers Blog - Notizen - Literarische und andere Notizen</title>
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    <title>Eine stille Zeit</title>
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    <author>nospam@example.com (Esther Gruenig-Schoeni)</author>
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Ja irgendwie ist es eine stille Zeit. Ich kann nicht gross etwas schreiben, aber ich lasse es mal so. Es wird wieder anders werden. Wenigstens kommt bald ein neues Buch von mir heraus und am nächsten arbeite ich und das grössere Projekt geht auch voran. Es ist also nicht so, dass gar nichts läuft. Aber ich brauche so etwas wie eine Atempause gerade.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür zeichne ich wieder. Zeit dafür jetzt? Manche sagen, es ist hektisch vor Weihnachen. Das mag sein. Ich merke nichts von allem. Nur wenn ich in Läden gehen muss, dann ja, dann ist es zu merken. Aber ich spüre nichts von einer speziellen Zeit. Das muss auch nicht sein. Ich lass es auch da, wie es zur Zeit ist.  &lt;img src=&quot;http://cafe-marina.net/blegs/templates/dreisechzig/img/emoticons/zwinker.gif&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;     </content:encoded>
                
    <pubDate>Wed, 10 Dec 2008 10:48:16 +0100</pubDate>
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    <title>Alles im Umbruch</title>
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    <author>nospam@example.com (Esther Gruenig-Schoeni)</author>
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Ja, das ist es. Nicht nur im Bereich Literatur, überhaupt. Aber im Bereich der Literatur doch sehr krass. Vieles hat sich verändert. Das meiste ist Kampf. Da viele kleine Verlage auch nur noch zu kämpfen haben, wird aus allem mehr und mehr Kommerz. Der normale Weg? Ein guter Weg? Oder irgendwie falsch? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nun mal so. Stimmt. Viele meiner Kollegen und Kolleginnen erleben das, können mitfühlen. Ich unterhalte mich auch gerade mit einer Kollegin über eben dieses. Zu ändern? Nicht unbedingt. Damit leben und sich durchbeissen, das aber wohl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://cafe-marina.net/blegs/index.php?/archives/138-guid.html#extended&quot;&gt;&quot;Alles im Umbruch&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;    </content:encoded>
                
    <pubDate>Thu, 17 Apr 2008 11:37:19 +0200</pubDate>
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    <title>Übungen</title>
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    <author>nospam@example.com (Esther Gruenig-Schoeni)</author>
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Vielleicht helfen mir ja solche über die Schreibkrise hinweg oder vielleicht werde ich eine Zeichnen-Phase einläuten. Irgendwie deutet alles mehr und mehr darauf hin, dass es Zeit dazu wird. Ich befasse mich weit mehr mit dem Zeichnen, als mit dem Schreiben zur Zeit oder seh ich das falsch? Ich schreibe hier, ich schreibe in Foren, ich schreibe oben angeführte Übungen. Ich schreibe und schreibe, jeden Tag viele Sätze und doch erscheint es mir nicht so. Habe ich den Überblick verloren?  &lt;img src=&quot;http://cafe-marina.net/blegs/templates/dreisechzig/img/emoticons/hmm.gif&quot; alt=&quot;:-P&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;  Möglich. Da war die Sache mit dem einen Satz, den ich weiterschreiben sollte. Und was geschah? Das was immer geschieht. Es wurde eine Geschichte. Ich habe schon bald eine Kurzlesung im Kreis von Kollegen und von Zuschauern in einer grossen Buchhandlung in Bern. Ich weiss auch genau, was ich lesen will, bin bereits am üben. Ich mache ein paar meiner Übungen weiter und werde sehen, was geschieht.  &lt;img src=&quot;http://cafe-marina.net/blegs/templates/dreisechzig/img/emoticons/grinsen.gif&quot; alt=&quot;:|&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;     </content:encoded>
                
    <pubDate>Thu, 10 Jan 2008 16:23:42 +0100</pubDate>
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    <title>Thema und schreiben</title>
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    <author>nospam@example.com (Esther Gruenig-Schoeni)</author>
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Da habe ich also ein Thema und sollte in diesen Tagen dazu eine Geschichte schreiben. Das ist ein Vorgang, der öfter ganz gut abgeht. Auf einmal purzeln die Gedanken nur so ins Köpfchen und ich kann loslegen. Warum tu ich es also nicht? Weil keine kommen. Entweder ist es das Thema oder ist es die Zeit, die ich schon in einem anderen Eintrag erwähnte. Erzwingen kann ich es nicht. Diesmal nicht. Und wenn ich es dennoch tu, wird es bestimmt nichts Gescheites werden. Ich hätte aber doch gerne etwas dazu geschrieben. Gut, noch sind es ein paar Tage. Vielleicht klappt es noch mit den Gedanken. Haltet mir die Daumen.  &lt;img src=&quot;http://cafe-marina.net/blegs/templates/dreisechzig/img/emoticons/zwinker.gif&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;     </content:encoded>
                
    <pubDate>Sun, 09 Dec 2007 15:21:53 +0100</pubDate>
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    <title>Neuer Rechner im Anrollen</title>
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<category>Notizen</category>    <comments>http://cafe-marina.net/blegs/index.php?/archives/110-Neuer-Rechner-im-Anrollen.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Esther Gruenig-Schoeni)</author>
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Tja, auch das gehört zum schreiben. Mein Rechner ist ja nun bereits 7 Jahre alt. Er ist zwar noch ok, aber stösst oft schon an Kapazitätsgrenzen. Nun, ich werde ihn noch behalten und vermutlich mit nach Frankreich nehmen. Da kann ich dann im Mobilheim noch etwas bequemer schreiben. Ausser jemand will ihn kaufen. Wir werden sehen. Aber ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erst also der neue Rechner. Und das wird heissen: Wieder alles neu aufsetzen usw. Da kommt wieder viel Technisches auf mich zu. Ich habe sowieso in der letzten Zeit den Eindruck, dass ich mich nur noch mit Technik beschäftige. Ist doch eigentlich gar nicht mein Ding.  &lt;img src=&quot;http://cafe-marina.net/blegs/templates/dreisechzig/img/emoticons/hmm.gif&quot; alt=&quot;:-P&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;  &lt;strong&gt;seufz&lt;/strong&gt; Aber was sein muss, das muss sein. Aber ich freue mich auch, muss ich sagen. Die Möglichkeiten werden wieder erweitert und es geht Manches doch wieder besser. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dann, auf ein Neues  &lt;img src=&quot;http://cafe-marina.net/blegs/templates/dreisechzig/img/emoticons/winke.gif&quot; alt=&quot;:-(&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;     </content:encoded>
                
    <pubDate>Wed, 28 Nov 2007 12:15:15 +0100</pubDate>
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    <title>Eigentlich</title>
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    <author>nospam@example.com (Esther Gruenig-Schoeni)</author>
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Eigentlich bin ich müde und sitze noch hier vor dem Rechner, habe noch etwas geschrieben, noch etwas ausprobiert und werde mal sehen, ob ich nun doch langsam schlafen gehe. Meine Arbeitszeiten sind eigentlich sehr unregelmässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht so, dass ich gar keine Struktur habe, aber oft fällt mir abends noch etwas ein und das muss dann unbedingt auch noch gemacht werden. Gute Nacht Freunde. Es ist Zeit zu gehn ...  &lt;img src=&quot;http://cafe-marina.net/blegs/templates/dreisechzig/img/emoticons/winke.gif&quot; alt=&quot;:-(&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;     </content:encoded>
                
    <pubDate>Mon, 19 Nov 2007 23:24:56 +0100</pubDate>
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    <title>Schweben</title>
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    <author>nospam@example.com (Esther Gruenig-Schoeni)</author>
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Es ist mir, als schwebe ich. In der Musik, in der Umgebung, ich fühle mich heute leicht, fühle mich schwerelos und so, als könnte ich die Welt umarmen und bin doch auf der anderen Seite müde. Aber ich schreibe ziemlich viel und das könnte es sein. Denn ich brauche es. Es geht mir nur gut, wenn ich das tun kann. Ein seltsamer Zustand, der meist nicht anhält, aber den ich gerade jetzt einfach geniesse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich höre Delta FM, meinen Sender, aus meiner Heimat und denke mich dort hin. Vielleicht wirkt das so?  &lt;img src=&quot;http://cafe-marina.net/blegs/templates/dreisechzig/img/emoticons/zwinker.gif&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;     </content:encoded>
                
    <pubDate>Tue, 16 Oct 2007 13:48:26 +0200</pubDate>
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    <title>Schwere und leichte Themen</title>
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    <author>nospam@example.com (Esther Gruenig-Schoeni)</author>
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Für mich ist es wichtig oder sogar notwendig, dass ich eine gute Balance finde zwischen schweren und leichten Themen, zwischen Themen, die nachdenklich stimmen oder gar aufrütteln und Themen, die unterhalten. Themen, die sich aus den Problemen unserer Zeit und zwischen den Menschen stellen und Themen, die Träume vermitteln, lächeln lassen, gute Laune einfliessen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://cafe-marina.net/blegs/index.php?/archives/98-guid.html#extended&quot;&gt;&quot;Schwere und leichte Themen&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;    </content:encoded>
                
    <pubDate>Sat, 13 Oct 2007 14:49:57 +0200</pubDate>
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    <title>Viel getan</title>
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    <author>nospam@example.com (Esther Gruenig-Schoeni)</author>
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Ich habe viel geschrieben. Nun scheint mir, steht es wieder etwas still und wartet auf das, was kommen wird. Es ist auch einiges angeleiert. Mal sehen, was daraus wird. Ich bin gespannt, wie es weiter geht mit den Romanen, die fertig sind.  &lt;img src=&quot;http://cafe-marina.net/blegs/templates/dreisechzig/img/emoticons/zwinker.gif&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;     </content:encoded>
                
    <pubDate>Sat, 29 Sep 2007 13:09:43 +0200</pubDate>
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    <title>Viele Ideen</title>
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    <author>nospam@example.com (Esther Gruenig-Schoeni)</author>
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Ich habe festgestellt, dass ich in diesem Jahr sehr viele Ideen für neue Geschichten und Projekte entwickelt habe in der Camargue. Es kann also mit Schreiben weitergehen. Bloss müsste ich zum Teil vier Hände und mehr haben und vor allem eine gewisse Ruhe, um all diese Ideen umzusetzen, eine nach der anderen. Sind es vielleicht schon zu viele? Nein, zu viele können es nicht sein, bloss muss ich die Ausführung koordinieren und mich nicht von allem überrollen lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schreibe, weil ich nicht anders kann. Was danach damit wird spielt vorerst bei diesem Prozess noch keine Rolle.  &lt;img src=&quot;http://cafe-marina.net/blegs/templates/dreisechzig/img/emoticons/totlach.gif&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;     </content:encoded>
                
    <pubDate>Wed, 22 Aug 2007 12:01:44 +0200</pubDate>
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    <title>Manchmal</title>
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    <author>nospam@example.com (Esther Gruenig-Schoeni)</author>
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habe ich wohl den Eindruck, dass ich schreibe. Ich schreibe auch, hier mit der Tastatur. Ich produziere Worte und Sätze, ja doch. Ich mache mir Gedanken und versuche die, in die Tasten zu bringen, weniger also in den Stift und doch ist genau das nicht das eigentliche Schreiben für mich. Ich bin nun mal Geschichten-Schreiberin, ich bin Roman-Autorin. Das ist so und bleibt es. Ich mag auch Kurzgeschichten und Gedichte. Das entsteht meist zuerst noch auf dem Papier, mit einem Stift. Tja, und das will in der Schweiz nicht so recht klappen. Warum?  &lt;img src=&quot;http://cafe-marina.net/blegs/templates/dreisechzig/img/emoticons/hmm.gif&quot; alt=&quot;:-P&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;  Wenn ich das wirklich wüsste, könnte ich es vielleicht eines Tages beheben. Ich bin mir aber nicht sicher, woran es liegen mag. Es ist eine Tatsache. Die Gedanken sogar bleiben stehen und verstecken sich hinter Wänden. Warum sind diese Wände da?    </content:encoded>
                
    <pubDate>Mon, 13 Aug 2007 08:40:40 +0200</pubDate>
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    <title>Produktive Zeit</title>
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    <author>nospam@example.com (Esther Gruenig-Schoeni)</author>
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Ich habe in den letzten Wochen eine ungemein produktive Zeit erlebt. Kaum war ich in der Camargue begannen Gedanken und Ideen zu fliessen. Es war schön. Ich genoss es. Die Blockade war weg. So wie die Landschaft weit ist, kaum etwas im Weg ist, das die Sicht behindert, genauso war kaum etwas da, dass die Gedanken stoppte. Ich habe einen wichtigen Roman noch einmal gründlich überarbeitet. Und ich habe einen zweiten ganz geschrieben. Und ich habe einen dritten angefangen und Ideen für drei weitere. Da werde ich jetzt meine Recherchen aufnehmen. Vermutlich aber wird jetzt wieder eine Pause eintreten, in der ich dafür Kundenwünsche erfüllen kann. Ist auch okay. Gehen wir es an.  &lt;img src=&quot;http://cafe-marina.net/blegs/templates/dreisechzig/img/emoticons/grinsen.gif&quot; alt=&quot;:|&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;     </content:encoded>
                
    <pubDate>Mon, 06 Aug 2007 16:24:41 +0200</pubDate>
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    <title>Wohin?</title>
    <link>http://cafe-marina.net/blegs/index.php?/archives/80-Wohin.html</link>
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    <author>nospam@example.com (Esther Gruenig-Schoeni)</author>
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Wohin steuert alles, was mir begegnet? Ich kann manches nicht mehr einordnen. Anderes schon. Manches ist mir rätselhaft, anderes klar. Eigentlich ist es wohl immer so. Wohin geh ich? Zu neuen Ufern, in alten Geleisen oder bleibe ich stehen?  &lt;img src=&quot;http://cafe-marina.net/blegs/templates/dreisechzig/img/emoticons/hmm.gif&quot; alt=&quot;:-P&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;     </content:encoded>
                
    <pubDate>Fri, 04 May 2007 15:02:55 +0200</pubDate>
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    <title>Bald</title>
    <link>http://cafe-marina.net/blegs/index.php?/archives/77-Bald.html</link>
<category>Notizen</category>    <comments>http://cafe-marina.net/blegs/index.php?/archives/77-Bald.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Esther Gruenig-Schoeni)</author>
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Es naht, meine Zeit des Schreibens und Lebens naht. Klingt dramatisch. Ist dennoch eine Tatsache, denn ich bringe es nicht zustande, hier vernünftig an meinen Projekten zu arbeiten, werde aber bald in der Camargue weilen. Das heisst allerdings auch, dass der Blog brach liegt. Ich kann es zum jetzigen Zeitpunkt nicht ändern. Ich habe dort noch keinen persönlichen Internet-Anschluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im I-Net-Café muss ich mich auf das Geschäftliche beschränken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht ist es auch ganz gut. Denn dadurch schreibe ich sonst mehr, bin kreativer und kann mich besser konzentrieren.  &lt;img src=&quot;http://cafe-marina.net/blegs/templates/dreisechzig/img/emoticons/grinsen.gif&quot; alt=&quot;:|&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;     </content:encoded>
                
    <pubDate>Tue, 01 May 2007 08:31:30 +0200</pubDate>
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    <title>Manchmal kleines Lichtfunkeln</title>
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<category>Notizen</category>    <comments>http://cafe-marina.net/blegs/index.php?/archives/74-Manchmal-kleines-Lichtfunkeln.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Esther Gruenig-Schoeni)</author>
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Manchmal ereilt mich ein kleines Lichtgefunkel.&lt;br /&gt;
Wie das?&lt;br /&gt;
Indem ich wieder eine oder zwei Seiten schreibe.&lt;br /&gt;
Warum nur so viel?&lt;br /&gt;
Weil es hier nicht recht klappen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und doch erreicht mich dieses&lt;br /&gt;
kleine Lichtgefunkel&lt;br /&gt;
Manchmal&lt;br /&gt;
Es flackert leicht.&lt;br /&gt;
es lässt mich erahnen,&lt;br /&gt;
was, alles noch in mir wartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wartet also auf mich&lt;br /&gt;
Das kleine Lichtgefunkel&lt;br /&gt;
es wartet&lt;br /&gt;
Dass ich mich nicht mehr vom Alltag wegzerren lasse&lt;br /&gt;
und  nur noch schreibe.    </content:encoded>
                
    <pubDate>Fri, 27 Apr 2007 08:19:54 +0200</pubDate>
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